Caritas-Altenzentrum St. Ulrich
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Pflegeheime in Neustadt
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"Alle verdienen Note 1"
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Zu unserem Bericht "Mit Herzlichkeit gegen widrige Rahmenbedingungen" in der Ausgabe vom 11. Januar. Darin ging es, am Beispiel
des Caritas-Altenheimes St. Ulrich, um Zustände in Neustadter Senioreneinrichtungen, in denen niemand "abgezockt und tot gepflegt"
werde, wie es in einem "Buch zum Thema Pflegenotstand heißt. Viele Jahre habe ich Bewohner in Alten- und Pflegeheimen besucht. Sei es im Paul-Gerhardt-Heim oder im Wohnstift Haardt oder
im Rot-Kreuz-Stift. Habe nur positive Erfahrungen gemacht. Nun haben wir eine nahe Verwandte, die von Wachenheim, wo sie in
Kurzzeit-Pflege war, nach Neustadt ins Caritas-Altenzentrum St. Ulrich wechselt. Mein erster Eindruck: Mensch, ist das sauber
und gepflegt! Nach einem Gespräch mit der Verwaltung, die alle sehr aufgeschlossen und mit viel Geduld sich mein Anliegen
anhörten, machte ich die Bekanntschaft mit Schwestern und Hauswirtschafterin sowie Hausmeister und Hilfspersonal. Alle verdienen
sie die Note 1. Bei einem Rundgang sah ich nur zufriedene Gesichter. Selbst Demenzkranke werden nicht isoliert, sie sitzen
in der Gemeinschaft. Ich kann mir aber vorstellen, dass es in einer Gemeinschaft mit vielen unterschiedlichen Charakteren
manchmal Meinungsverschiedenheiten gibt. Die gibt es in jeder noch so kleinen Familie. Ich kann nur sagen, "Bravo Herr Ohmer,
dass Sie eine ,Lanze brechen" für Ihr Heim St. Ulrich."
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BOECKMS / BOECKMS
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Quelle: Publikation: DIE RHEINPFALZ Regionalausgabe: Mittelhaardter Rundschau Datum: Nr.18 Datum: Samstag, den 21. Januar 2006 Seite: Nr.20 Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper
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